Gewässer trocknen aus – Dresden erteilt Wasserentnahmeverbot
2026-06-29
Obwohl in den letzten Wochen vereinzelt ergiebig Regen gefallen ist, gibt es seit Jahresbeginn 2026 in Dresden zu wenig Niederschlag. Viele der über 500 Bächen und Flüssen führen zu wenig Wasser oder sind teilweise ausgetrocknet. Diese extrem niedrigen Wasserstände werden nach den derzeitigen Wetterprognosen auch in den kommenden Wochen nicht durch Niederschläge ausgeglichen werden können.
Daher sieht sich die Untere Wasserbehörde der Landeshauptstadt Dresden veranlasst, ab Mittwoch, 24. Juni 2026 ein Verbot für die Wasserentnahme mittels Pumpen auszusprechen. Bis einschließlich 31. Oktober 2026 dürfen nun Eigentümer und Anlieger kein Wasser aus oberirdischen Gewässern im Stadtgebiet Dresden, sowohl aus größeren, wie zum Beispiel Weißeritz, Lockwitzbach oder Prießnitz, als auch aus kleinen und ganz kleinen, wie zum Beispiel Weißiger Dorfbach, Schelsbach oder Tummelsbach entnehmen. Das Schöpfen mit Handgefäßen im Rahmen des Gemeingebrauchs ist ebenfalls untersagt.
Daher sieht sich die Untere Wasserbehörde der Landeshauptstadt Dresden veranlasst, ab Mittwoch, 24. Juni 2026 ein Verbot für die Wasserentnahme mittels Pumpen auszusprechen. Bis einschließlich 31. Oktober 2026 dürfen nun Eigentümer und Anlieger kein Wasser aus oberirdischen Gewässern im Stadtgebiet Dresden, sowohl aus größeren, wie zum Beispiel Weißeritz, Lockwitzbach oder Prießnitz, als auch aus kleinen und ganz kleinen, wie zum Beispiel Weißiger Dorfbach, Schelsbach oder Tummelsbach entnehmen. Das Schöpfen mit Handgefäßen im Rahmen des Gemeingebrauchs ist ebenfalls untersagt.
